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		<title>ruhr-lippe-marktplatz.de: News</title>
		<link>http://www.ruhr-lippe-marktplatz.de/</link>
		<description>Aktuelle News von Ihrem Ruhr-Lippe-Marktplatz</description>
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			<title>ruhr-lippe-marktplatz.de: News</title>
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			<description>Aktuelle News von Ihrem Ruhr-Lippe-Marktplatz</description>
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		<lastBuildDate>Sat, 16 Jun 2012 20:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Recht für Fotografen: Der Ratgeber für die fotografische Praxis</title>
			<link>http://www.ruhr-lippe-marktplatz.de/freizeit/foto/artikel/detail/20122286-recht-fuer-fotografen-der-ratgeber-fuer-die-fotografische-praxis.html</link>
			<description>Rechtliche Aspekte nehmen bei der Fotografie einen immer größeren Raum ein. Unbekümmertes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Das dürfen Sie nicht fotografieren!&quot; – Haben Sie das auch schon mal gehört und sich gefragt, ob das stimmt? Oder waren Sie sich unsicher, ob Sie ein Bild veröffentlichen dürfen? Das &quot;einfach-drauf-los&quot;-Fotografieren kann sehr schnell unangenehme und mitunter teure Konsequenzen haben. 
Lernen Sie Ihre Rechte als Fotograf kennen, damit Sie sich auf die Hauptsache konzentrieren können: Ihre Fotografie!
Kennen Sie Ihre Rechte?<br />Von der Sach- zur Personenfotografie<br />Wie Sie Ihre Rechte schützen<br />Verträge verstehen und gestalten<br />Wenn das Hobby zum (Neben-) Beruf wird
Aus dem Inhalt<br />- Das Urheberrecht<br />- Natur, Architektur, Sachen und Tiere<br />- Menschen<br />- Rechte schützen<br />- Vertragsrecht<br />- Gewerblich fotografieren<br />- Musterverträge, relevante Gesetzestexte u.a. im Anhang
<br />Über den Autor: <br />Wolfgang Rau ist Rechtsanwalt und gibt deutschlandweit Seminare zu Foto- und Bildrecht für Fotografen. Er ist darüber hinaus Vizepräsident und Justiziar des Deutschen Verbandes für Fotografie (DVF) e. V. und seit Jahrzehnten selbst passionierter Fotograf.
ISBN: 978-3-8362-1795-8<br />Gebundene Ausgabe: 352 Seiten<br />Galileo Design; Auflage: 1 (28. Februar 2012)<br /><link http://www.galileodesign.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2904 _blank external-link-new-window "Galilieo Press">Bestellmöglichkeit direkt bei Galileo Press</link>]]></content:encoded>
			<category>Buchtipps</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kaiser, Kohle und Kanal in 3D</title>
			<link>http://www.ruhr-lippe-marktplatz.de/freizeit/foto/artikel/detail/20122285-kaiser-kohle-und-kanal-in-3d.html</link>
			<description>(06.05. bis 21.10.2012 Fotoausstellung im Schiffshebewerk Henrichenburg) Ein Streifzug durch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Waltrop (lwl). Das Betrachten von Stereobildern hat, ungeachtet der heutigen zahlreichen 3D-Produktionen, eine lange Geschichte. <br />Eindrücke davon vermittelt die Ausstellung &quot;Kaiser, Kohle und Kanal in 3D&quot;, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) vom 6. Mai bis 21. Oktober in seinem Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop zeigt.
Ausgerüstet mit Spezialbrillen, können Besucher einen Streifzug durch hundert Jahre stereoskopischer Fototechnik unternehmen. 60 Bilder, 100 Kameras und Betrachtergeräte sowie ein Kaiserpanorama aus der Zeit der Eröffnung des Hebewerks sind zu sehen.
&quot;In einer Epoche, in der die Zeitungen noch keine Fotografien abdrucken konnten und in der das Kino noch nicht existierte, war das Betrachten von Stereobildern ein beliebter Zeitvertreib. Aber noch heute geht von den Fotos ein faszinierender Sog aus. Der 3D-Effekt ist fast körperlich spürbar&quot;, erklärte LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale.
Das LWL-Industriemuseum hat die historischen Schwarz-Weiß-Aufnahmen in plakatgroße &quot;Anaglyphenbilder&quot; umwandeln lassen - das sind zwei übereinanderliegende, unterschiedlich eingefärbte Fotos. Beim Betrachten durch eine rot-blaue Brille entsteht im Kopf das räumliche Gesamtbild. Insgesamt 60 Motive sind zu sehen: Szenen am Wasser aus der Zeit des Kaiserreichs sowie Ansichten aus Fabriken und Zechen des Ruhrgebiets aus den 1920er bis 1950er Jahren.
In der Mitte des Ausstellungsraums im Hafenmeistergebäude lockt der Nachbau eines Kaiser-Panoramas zu einer kleinen Weltreise. Diese Apparate, in denen eine Bilderserie rotiert, standen Anfang des 20. Jahrhunderts in 200 deutschen Städten. Bis zu 25 Personen konnten hier gleichzeitig Stereobilder betrachten. &quot;Ein Berliner Unternehmer versorgte die Betreiber regelmäßig mit neuen Bilderzyklen. Auch aktuelle Ereignisse wie die Weltausstellungen oder die Schlachten des Ersten Weltkriegs erreichten auf diese Weise ein breites Publikum&quot;, erklärt LWL-Museumsleiter Dr. Arnulf Siebeneicker.
Neben spannenden Bildern bietet die Ausstellung einen Streifzug durch hundert Jahre stereoskopischer Fototechnik: Kameras mit zwei im Augenabstand angebrachten Objektiven verdeutlichen, wie die 3D-Fotos angefertigt wurden. Schöne Geräte aus Holz und Messing zum Anschauen dieser Aufnahmen werden ebenfalls präsentiert: vom schrankgroßen Magazinbetrachter für Gaststätten bis zum bunten Taschenstereoskop, das Reklame für Kakao oder Zigaretten machte.
Die Stereofotografien des ersten Teils stammen aus der Blütezeit der Stereoskopie und zeigen Porträts prominenter Bauwerke und Schiffe sowie Impressionen von Reisen an den Rhein und an die See. <br />Im Ruhrgebiet wurde die Stereofotografie erst später populär. Hier wurde das Medium auch für andere Zwecke genutzt: Um 1940 gaukelten die Nationalsozialisten dem Publikum damit eine heile innerbetriebliche Welt ohne soziale Konflikte vor, und um 1950 warben die Zechen mit dreidimensionalen Bildern in bergbaufernen Bundesländern um Lehrlinge. Dazwischen tobte der Zweite Weltkrieg, auch in dieser Zeit wurden die räumlichen Bilder gebraucht: Die Alliierten überprüften damit die Wirksamkeit ihrer Bombenangriffe. &quot;Durch die Vielfalt der Funktionen, die die Stereoskopie im Ruhrgebiet übernahm, werden bisher kaum beachtete Facetten dieses Mediums deutlich&quot;, erklärt der Siebeneicker.
Kaiser, Kohle und Kanal in 3D<br />Stereofotografie von 1900 bis heute<br />6. Mai bis 21. Oktober 201<br /><link http://www.lwl-industriemuseum.de _blank external-link-new-window "Schiffshebewerk Henrichenburg">LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg</link><br />Am Hebewerk 2<br />45731 Waltrop<br />Geöffnet Di-So 10-18 Uhr]]></content:encoded>
			<category>Ausstellungen und Aktionen</category>
			<category>Waltrop</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 18:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Tag Deutschland</title>
			<link>http://www.ruhr-lippe-marktplatz.de/freizeit/foto/artikel/detail/20122281-ein-tag-deutschland-bis-16-juni-2012-im-wissenschaftspark-gelsenkirchen.html</link>
			<description>(bis 16. Juni 2012 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen) Als der Bundespräsident noch zum Eishockey...</description>
			<content:encoded><![CDATA[24 Stunden lang machten sich 432 FREELENS-Fotografen an einem &quot;ganz gewöhnlichen, x-beliebigen, durchschnittlichen Freitag&quot; im Jahr 2010 auf den Weg, diesen zu dokumentieren. Von Sylt bis Garmisch-Partenkirchen – und eben auch in Duisburg, Oberhausen, Essen, Haltern, Dortmund, Werne und Gelsenkirchen – hielten sie außergewöhnliche wie auch alltägliche Situationen fest. Ihre Vision lautete: in einem repräsentativen Gemeinschaftswerk unabhängig von der Verwertbarkeit in den Medien zu zeigen, &quot;wie Deutschland wirklich ist&quot;.
Als Spiegel von Zeit und Ort zeigt die Ausstellung zum Bildband „Ein Tag Deutschland“, die das Projekt bild.sprachen nun im Wissenschaftspark Gelsenkirchen präsentiert, was am 7. Mai 2010 in Schulen und Wohnzimmern, auf Fußballplätzen und Flughäfen, in Parlamenten und Diskotheken, auf Dörfern und in Großstädten passierte. Hierbei wird auch die historische Dimension dieses einzigartigen Fotografie-Projekts deutlich: denn eines der Bilder zeigt den damaligen Bundespräsidenten Köhler auf dem Weg zum Eishockey-Match in Gelsenkirchen. Der besondere authentische Blick, mit dem Fotografen seit jeher die Gesellschaft erforschen, ließ eine außergewöhnliche Dokumentation entstehen, die auch vom Goethe-Institut bereits mehrfach im Ausland gezeigt wurde. 
Initiator des Projekts ist der Fotografenverband FREELENS, dem über 2200 Fotografen, die für renommierte Verlage und Magazine arbeiten, angeschlossen sind.
Öffnungszeiten: werktags von 8-18 Uhr und samstags von 8-17 Uhr<br />Arkade des <link http://www.wipage.de/ _blank external-link-new-window "Wissenschaftspark Gelsenkirchen">Wissenschaftsparks Gelsenkirchen</link><br />Munscheidstraße 14.
Der Eintritt zur Vernissage sowie an allen weiteren Ausstellungstagen ist frei.]]></content:encoded>
			<category>Ausstellungen und Aktionen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Motodrom Gelsenkirchen</title>
			<link>http://www.ruhr-lippe-marktplatz.de/freizeit/foto/artikel/detail/20122280-motodrom-gelsenkirchen-0505-2411-in-der-stadtteilgalerie-bildsprachen.html</link>
			<description>(05.05.-24.11 in der Stadtteilgalerie bild.sprachen) Joachim Brohm und Robert Freise: Bilder von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Stadtteilgalerie bild.sprachen zeigt mit Fotografien von Joachim Brohm und Robert Freise die Autorennstrecke auf der ehemaligen Zeche Alma Gelsenkirchen. 
Bis Mitte der 80er Jahre befand sich auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Alma die ehemalige Autorennstrecke &quot;Motodrom Gelsenkirchen&quot;. Die gleichnamige Fotografieausstellungzeigt den Ort und seine Veränderungen mit den Werken zweier Fotografen. <br />Die historischen Schwarz-Weiß-Aufnahmen des Herner Fotografen Robert Freise erinnern an Zeiten, in denen es in Gelsenkirchen noch richtig &quot;brummte&quot;: da drängen sich - aus heutiger Sicht &quot;getunte Oldtimer&quot; auf dem 750 Meter langen Asphaltring - noch vor der Kulisse der Hochofenanlage Schalker Verein. 
Im Gegensatz dazu zeigen die Aufnahmen des Dokumentarfotografen Joachim Brohm den ehemaligen &quot;Almaring&quot; als einen vergessenen Ort. In seinen Arbeiten &quot;Alma 1997&quot; und &quot;Alma 2009&quot; spielt der international bekannte Dokumentarfotograf mit den Veränderungen auf der Rennstrecke und setzt sich mit der Bedeutung von Landschaft auseinander. 
„Die Ausstellung verbindet die geschichtliche Entwicklung des Ruhrgebiets mit der Entwicklung der Fotografie als künstlerisches Medium.“ sagt Peter Liedtke, Leiter des Fotografieprojekts bild.sprachen. 
Öffnungszeiten: Samstags zwischen 14 und 17 Uhr und nach telefonischer Voranmeldung unter: 0171-8381976 <br /><link http://www.bildsprachen.de/gelsenkirchen/galeriemeile/bildsprachen/ _blank external-link-new-window "Stadtteilgalerie bild.sprachen">Stadtteilgalerie bild.sprachen</link><br />Bergmannstraße 37<br />45886 Gelsenkirchen
Der Eintritt ist frei. ]]></content:encoded>
			<category>Ausstellungen und Aktionen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Checkliste für Foto-Sessions</title>
			<link>http://www.ruhr-lippe-marktplatz.de/freizeit/foto/artikel/detail/20111830-checkliste-fuer-foto-sessions.html</link>
			<description>Ärgerlicher geht es kaum: wichtige Fotos stehen an, Ihre Kamera streikt, die Speicherkarte ist voll...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;
<h2>Checkliste</h2>
<ul><li>Ist der <strong>Akku voll aufgeladen</strong>? Wenn ein <strong>zweiter Akku</strong> vorhanden ist, ist auch dieser geladen?<br />Ein Akku streikt immer dann, wenn er am nötigsten gebraucht wird! Nehmen Sie ggf. Ihr Ladegerät mit. </li><li>Ist die <strong>Speicherkarte leer?</strong> <strong>Ersatz-Speicherkarte</strong>: ist auch diese leer?<br />Unmittelbar vor dem Foto-Einsatz können Sie nicht mehr prüfen, ob Sie die Bilder auf der Speicherkarte bereits auf Ihrem Computer gesichert haben. </li><li>Bei <strong>externem Blitz</strong>: sind die Akkus (auch Ersatz-Akkus) aufgeladen?<br />Ohne geladene Akkus ist Ihr Blitz wertlos. </li><li>Ist das <strong>Objektiv gereinigt?</strong> <br />Beim Fotografieren bemerkt man ein schmutziges Objektiv oft nicht, da dies auf dem Kameramonitor kaum zu erkennen ist. Am Computer ist die Enttäuschung dann groß. </li><li>Ist die <strong>Kamera</strong> für diesen Einsatz <strong>korrekt eingestellt?</strong><br />Wenn Sie beim letzten Shooting z. B. Makroaufnahmen erstellt haben oder der Nacht-Modus eingestellt ist, müssen Sie diese Einstellung ggf. wieder zurücknehmen. </li><li>Wenn Sie mit einem Stativ arbeiten: ist die <strong>Wechselplatte</strong> unter der Kamera montiert?<br />Wenn Sie beim Fotografieren die fehlende Wechselplatte bemerken, ist es für verwacklungsfreie Aufnahmen zu spät!<br />Wenn Sie ein Teleobjektiv mit eigener Stativschelle haben: ist auch dort eine Wechselplatte angebracht?</li></ul>
<h2>Unser Tipp</h2>
<b>Checken Sie alles gründlich bereits am Vorabend des Termins. </b>
Stellen Sie die benötigte Ausrüstung zusammen, prüfen Sie alles gewissenhaft und legen Sie alles an einem Ort griffbereit. Für Kleinteile empfiehlt sich eine Kunststoffbox, dann haben Sie alles zusammen.
Sie ersparen sich auf diese Weise das hektische Zusammensuchen unmittelbar vor dem Termin und vermeiden Fehler, die Sie beim Fototermin nicht mehr korrigieren können. 
<div class="news-single-author"><link https://plus.google.com/115165454693386438029?rel=author _blank>Marc Hendricks</link></div>]]></content:encoded>
			<category>Tipps und Tricks</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Objektivtypen: Welches Objektiv für welchen Einsatz?</title>
			<link>http://www.ruhr-lippe-marktplatz.de/freizeit/foto/artikel/detail/20111867-objektivtypen.html</link>
			<description>Vom Fisheye bis zum Supertele: Wann wird welcher Objektivtyp eingesetzt? Unser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ähnlich vielfältig zu den Kameramodellen ist die Auswahl an Wechselobjektiven. Dabei tummeln sich neben den Kameraherstellern zahlreiche weitere Anbieter, die Objektive in jeder Preis- und Leistungsklasse im Angebot haben. 
<b>Ein Hinweis zu den Brenweitenangaben:</b> Alle hier genannten Brennweiten sind auf das Kleinbildformat bezogen. Für DSLRs mit kleineren Sensoren (dies ist die Mehrheit der DSLRs) muss die Brennweitenangabe umgerechnet werden. Mehr dazu finden Sie im <link record:tt_news:1868 - internal-link>Artikel &quot;Crop-Faktor&quot;</link>.
<h2>Normalobjektive</h2>
Normalobjektive haben eine Brennweite ab 35 mm bis ca. 55 mm. Die Abbildung entspricht in etwa dem normalen Sehen. Diese Objektive sind in der Regel klein und leicht. Ein weiteres Merkmal ist die hohe Lichtstärke, mit der man auch bei Dunkelheit noch fotografieren kann.&nbsp;
<ul><li>+ Standardobjektiv bei vielen DSLRs</li><li>+ Wird meist mit der Kamera zusammen verkauft</li><li>+ Genügt den meisten Fotografieanforderungen</li><li>+ Reicht als Erstausstattung durchaus aus. </li><li>+ Hohe Lichtstärke</li><li>- Unflexibel aufgrund der festen Brennweite</li><li>- Bei speziellen Anwendungen oft nicht geeignet</li></ul>
<h2>Teleobjektive</h2>
Sport- und Tierfotografen setzen häufig ein Teleobjektiv ein, das wie ein Fernglas das Motiv &quot;heranholt&quot;. Das Motiv wirkt gegenüber einem Normalobjektiv vergrößert.&nbsp;
<ul><li>+ Weit liegende Motive können herangeholt werden</li><li>+ Unbeobachtetes Fotografieren möglich (z. B. bei der Tierfotografie)</li><li>- Große Abmessungen</li><li>- Hohes Gewicht, dadurch starke Verwacklungsgefahr</li><li>- Hoher Anschaffungspreis</li></ul>
<h2>Weitwinkelobjektive</h2>
Diese Objektivklasse wird oft in der Landschaftsfotografie oder beim Fotografieren in engen Räumen eingesetzt. Das Motiv wirkt gegenüber einem Normalobjektiv verkleinert.&nbsp;
<ul><li>+ Auch bei geringem Abstand 'bekommt man noch alles drauf'</li><li>+ Bei Landschaftsaufnahmen: Betonung der Weite der Landschaft</li><li>- mitunter starke Verzeichnung am Bildrand (&#8658; &quot;breite&quot; Gesichter)</li></ul>
<h2>Makroobjektive</h2>
Beim Fotografieren von kleinen Gegenständen oder Tieren kommen Sie mit anderen Objektiven nicht nah genug heran. Die Motive werden zu klein abgebildet. Hier hilft ein Makro-Objektiv
<ul><li>+ Lupenähnliche Vergrößerung auch kleinster Details</li><li>+ Bei größeren Brennweiten wird die Fluchtdistanz von Tieren nicht unterschritten</li><li>- Hohe Verwacklungsgefahr (Stativ erforderlich)</li><li>- Schwer zu fokussieren (Einstellschlitten erforderlich)</li></ul>
<h2>Zoomobjektive </h2>
Zoom-Objektive bieten den Vorteil einer wählbaren Brennweite. Somit können Sie den Bildausschnitt schnell und bequem verändern. Ebenso ersparen Sie sich den häufigen Objektivwechsel, denn Ihr Objektiv reicht von Weitwinkel bis Tele. 
<ul><li>+ Mitunter sehr großer Brennweitenumfang</li><li>+ Universell einsetzbar; kaum Objektivwechsel erforderlich</li><li>+ Als &quot;Immerdrauf&quot; gut bei Reisen einsetzbar </li><li>- In Spezialbereichen (extreme Brennweiten) genügt die Leistung oft nicht</li><li>- Beim Zoomen fährt der Objektivtubus sehr weit heraus (Anstoßgefahr)</li></ul>
<h2>Spezialobjektive</h2>
Hier seien beispielsweise Tilt-Shift-Objektive oder Lensbabies erwähnt. Diese Objektive werden bei speziellen Fotografietechniken verwendet und spielen in den meisten Bereichen der Fotografie eine untergeordnete Rolle. Experimentierfreudige Fotografen werden diese Objektive schätzen. 
<h2>Vollformat- oder APS-C - Objektiv?</h2>
Gerade im mittel- bis hochpreisigem Bereich werden Objektive angeboten, die für das Vollformat gebaut wurden. Dementsprechend sind diese Objektive mitunter deutlich teurer als ihre APS-C - Pendants. Der Einsatz dieser Objektive lohnt nur dann, wenn Sie eine Kamera mit Vollformat-Sensor einsetzen oder Sie dies in naher Zukunft planen. Ein Blick in die Bedienungsanleitung Ihrer DSLR bringt Klarheit. Im Hochleistungsbereich werden Sie um Vollformat-Objektiven kaum herumkommen. ]]></content:encoded>
			<category>Technische Grundlagen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wear Your Face - Die neue Sicht auf den Mann</title>
			<link>http://www.ruhr-lippe-marktplatz.de/freizeit/foto/artikel/detail/20122185-wear-your-face-die-neue-sicht-auf-den-mann.html</link>
			<description>Eines der spannendsten Buchprojekte dieses Jahres: 45 der bekanntesten Photographen und Künstler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Sammlung zeigt eine aufregende Vielfalt von Männerbildern. Portraitiert werden echte Berühmtheiten wie Bono, Clint Eastwood, Robert De Niro, Ryan Gosling und George Clooney, aber auch völlig Unbekannte. 
&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;
Fotografiert haben unter anderem so berühmte Namen wie Erwin Wurm, Art Streiber, Matthias Vriens McGrath, Frederike Helwig, Michel Comte, Nigel Parry, Daniel Josefsohn, Rankin und jede Menge bekannter und außergewöhnlicher Newcomer. 
Die Bildsprache ist berührend, kraftvoll, verstörend, manchmal aggressiv und in all ihrer Vielfalt immer überwältigend schön. Es sind Bilder, die mutig eine Diskussion darüber eröffnen, was &quot;Wear your Face&quot; bedeutet.
Bestellen Sie das Buch direkt online beim <link http://www.seltmannundsoehne.de/de/buecher/ansehen/70 _blank external-link-more seltmann+söhne>seltmann+söhne Kunst- und Fotobuchverlag</link>]]></content:encoded>
			<category>Buchtipps</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 16:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gruppenfoto... wie wird's natürlicher?</title>
			<link>http://www.ruhr-lippe-marktplatz.de/freizeit/foto/artikel/detail/20111815-gruppenfoto-wie-wirds-natuerlicher.html</link>
			<description>Verkrampfte Gesichter bei Gruppenaufnahmen vermeiden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Das Problem</h2>
Familienfeier - der festliche Moment soll im Bild festgehalten werden. Beim Betrachten des Fotos ist die Enttäuschung oft groß: Einige haben die Augen geschlossen, der Onkel steht mit steifem Rücken im Bild und andere zeigen einen strengen Gesichtsausdruck. <br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;
<h2>Die Lösung</h2>
Stellen Sie die Gruppe zügig auf und achten Sie darauf, daß auch wirklich alle zur Kamera schauen. Dann zählen Sie bis drei und lösen aus. In diesem Moment, wenn alle das Klicken der Kamera hören, macht sich spontane Entspannung breit.&nbsp;
<b>Das ist Ihre Gelegenheit!</b> Beim zweiten Auslösen ist die Stimmung viel gelöster. Mit diesem Kniff 'erwischen' Sie auch diejenigen, die sich gern hinter dem Vordermann verstecken, um nicht aufs Foto zu kommen.&nbsp;
Alternativ können Sie auch bis &quot;drei&quot; zählen aber erst bei der gedachten &quot;vier&quot; auslösen. ]]></content:encoded>
			<category>Bildaufbau und -gestaltung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Text statt Fotos: Descriptive Camera</title>
			<link>http://www.ruhr-lippe-marktplatz.de/freizeit/foto/artikel/detail/20122269-text-statt-fotos-descriptive-camera.html</link>
			<description>Das ist etwas für Individualisten: Sie fotografieren ein Motiv und die Kamera liefert - einen Text....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die eingesetzte Technik ist dabei weniger spektakulär als die Idee, die hinter diesem Projekt steckt: Richardson griff für sein Projekt die alte Idee des &quot;Schachtürken&quot; auf: 1769 hatte <link http://de.wikipedia.org/wiki/Schacht%C3%BCrke _blank external-link-new-window "Wikipedia: Schachtürke">Wolfgang von Kempelen einen Schach-Roboter</link> konstruiert, der scheinbar selbständig Schach spielte. Das Geheimnis des Roboters lag innen: das Gerät bediente ein menschlicher Schachspieler, der sich unter dem Schachtisch versteckt hielt. 
Richardson verwendet in seiner Kamera nicht etwa eine Bilderkennungssoftware sondern er sendet die mit einer gewöhnlichen Webcam aufgenommene Bilddatei an einen Service, der - von Menschen geschriebene - Texte zurück an die Kamera sendet. Die Beschreibung wird dann per Thermodrucker ausgegeben, und das &quot;Foto&quot; ist fertig. 
Der geneigte Fotograf muss jedoch unter Umständen einige Unwägbarkeiten in Kauf nehmen. Je nach Person und Laune des &quot;Autors&quot; kann das schöne Bild schon einmal abschätzig beschrieben werden... Ob man in diesem Fall reklamieren kann, ist nicht bekannt!
Wer es ganz genau wissen möchte kann im <link http://mattrichardson.com/Descriptive-Camera/ _blank external-link-new-window "Matt Richardson: Descriptive Camera">Blog von Matt Richardson</link> alles nachlesen. 
<b>Haben Sie auch eine skurrile Entdeckung in Sachen Foto gemacht? Dann <link 409 - internal-link>teilen Sie uns dies doch mit!</link> Die schönsten Ideen veröffentlichen wir hier im Foto-Bereich.</b> ]]></content:encoded>
			<category>Seitenblicke</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BFF-Jahrbuch 2012</title>
			<link>http://www.ruhr-lippe-marktplatz.de/freizeit/foto/artikel/detail/20122182-buchtipp-bff-jahrbuch-2012.html</link>
			<description>Das aktuelle Foto-Design im Überblick: die besten Arbeiten der BFF-Fotografen in einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits im 43. Jahrgang zeigt der aktuelle Bildband den Querschnitt des aktuellen Foto-Designs in Deutschland. Diese einzigartige Sammlung von Fotos ist nicht nur schön anzuschauen sondern ist auch ein Arbeitshand- und Kunstbuch der Fotografie. 



&nbsp;<br />Im ersten Teil stellt das BFF-Jahrbuch 2012 jene Arbeiten vor, die mit dem BFF Award und dem 23. Internationalen BFF-Förderpreis &amp; Reinhart-Wolf-Preis ausgezeichnet wurden. 
Der Bildband ist aufwendig verarbeitet und wird in in einem Schuber ausgeliefert, der sich wahlweise an die Gestaltung von Fotopapier-Schachteln der Hersteller KODAK, ILFORD und AGFA anlehnt. Nicht nur deshalb ist das BFF-Jahbuch 2012 ein außergewöhnliches Werk. 
404 Seiten, ca. 350 Fotos, Format 23x23 cm<br />ISBN 978-3-933989-46-8
Das Buch ist <link http://www.bff.de/root/der-bff/publikationen/bff-jahrbuch-2012 _blank external-link-new-window "BFF-Jahrbuch 2012">direkt beim BFF</link> erhältlich.
]]></content:encoded>
			<category>Buchtipps</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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