Biografie
Geboren am:
15.12.1963 in Gelsenkirchen
Hauptberuf:
Hauptamtlicher Vorstand des DRK Herten
Ehrenamtliche Tätigkeiten:
Mitarbeit in der DRK Gefahrenabwehr im Kreis Recklinghausen
2. Vorsitzender der Hertener Bürgerstiftung
Beruflicher Hintergrund:
Nach Besuch des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums in Gelsenkirchen und der Höheren Handelsschule Studium der Wirtschaftswissenschaften in Essen und Ausbildung zum Rettungsassistenten.
Fragen an Herrn Hoffert
Wie würden Sie sich als Chef bezeichnen?
Verständnisvoll, fordernd, anerkennend.
... und was würden Ihre Mitarbeiter/innen antworten?
Zielstrebig, manchmal ungeduldig, gerecht.
Welche Eigenschaften schätzen Sie an Mitarbeiter/innen?
Loyalität, Ehrlichkeit, Engagement, Mitdenken.
Warum glauben Sie, stehen Sie da, wo Sie stehen?
Ich habe viele Mitstreiter gefunden, die sich für meine Ideen begeistern konnten.
Wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus?
Wie auch immer sie aussehen wird, wir dürfen es uns nicht aus der Hand nehmen lassen, sie aktiv mitzugestalten!
Welche Charaktereigenschaften haben Ihnen beruflich geholfen?
Kann ich nicht sagen. Immer hilfreich war es, sich in seinen Gegenüber hineinzuversetzen und selber berechenbar zu sein. Und d. h. auch, für seine Ziele kämpfen.
Was empfehlen Sie Berufseinsteigern?
Motiviert und wissbegierig sein. Die Arbeit nicht nur als „Job“ zu sehen, sondern als Chance, sich zu verwirklichen.
Was war die wichtigste technische Innovation der letzten Jahre?
Neue bildgebende Verfahren in der Medizin.
Was macht Erfolg aus?
Wer sein Leben aktiv in die Hand genommen hat, hat erst dann die Grundlage für Erfolg geschaffen. Was dann konkret Erfolg ist, das definiert jeder für sich anders.
Welche ist Ihre Lieblings-Internet-Seite?
Da gibt’s keine spezielle. Aber alle gut gemachten Seiten rund um das Thema Geschichte finde ich spannend.
Was wäre die Alternative zu Ihrer jetzigen Tätigkeit?
Keine. Ich liebe meine Arbeit und meine Aufgaben und möchte keinen anderen Job machen. Klingt verrückt, oder? Aber wo kann ich besser wirtschaftliches Handeln und menschliche Aspekte nebst ganz konkreter
Hilfe zusammenführen. Besonders bewusst ist mir dies vor einigen Jahren im Kosovo Konflikt geworden, wo ich Flüchtlinge aus dem Kriegsgebiet geflogen habe, die in Castrop-Rauxel untergebracht wurden. Solche Erfahrungen vergisst man nie mehr und die Schicksale solcher Menschen relativieren das ein oder andere eigene Problem.
Wie entspannen Sie sich?
Ich höre gerne Musik und fahre ab und zu gemütlich Motorrad.
Welches Buch hat Sie in den letzten Jahren am meisten beeindruckt?
Ist schon vor vielen Jahren erschienen, aber immer noch aktuell. Konrad Lorenz: Der Abbau des Menschlichen
Wem würden Sie gern begegnen?
Durch meine Tätigkeit im DRK auf Bundesebene hatte und habe ich das Privileg,vielen Personen des öffentlichen Lebens zu begegnen. Gerne erinnere ich mich an Gespräche mit Jan Hofer, Rita Süssmuth und Maybrit Illner. Gerne würde ich mich aktuell mit Peter Scholl-Latour unterhalten.
Ihr größter Fauxpas?
Na, das sollen mal andere beurteilen.
Ihr Motto?
Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. (Moliere)








