Eugen Bednarek
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Vöcklinghauser Str. 28 |
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Zur Person:
Ein „Zauberlehrling malerischer Themen und Techniken“ (WAZ, Februar 1993) stellt sich vor.
Mein Lieblingsthema ist immer wieder der Mensch. Der Mensch als innerlich zerrissenes Wesen auf der Schwelle zwischen Tag und Nacht, Himmel und Hölle, Lust und Schmerz.
Mit meinen Bildern äußere ich mich zwischen den extremen Markierungen barocker Opulenz und karger Abstraktion. Mehrere Gruppen von Arbeiten stehen nebeneinander:
Die Abstrakten, die inhaltlich nicht über sich hinaus weisen, und die figurativen, mit ihren illustrativen, phantasievollen Charakter. So versuche ich die Gegensätze zu versöhnen und zu vereinen.
Ich bin ein Dichter ohne Worte, deshalb male ich.






